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Der Erfurter Fotograf und Medienkünstler Lukas Krause verwendet für sein langjähriges Projekt Snokksen ausschließlich analoges Filmmaterial und meist Jahrzehnte alte Kameras. Er arbeitet dabei stets dokumentarisch, authentisch und unverschnörkelt.

Auch wenn Personen oft eine eher untergeordnete Rolle spielen, sind sie doch immer irgendwo präsent. Denn in den verschiedenen Serien und Sammlungen geht es vorrangig um die Artefakte menschlichen Schaffens, dargestellt in ungewohnten Formen und Strukturen. Gleichzeitig handeln sie vom Vergessenwerden, von Verfall und Verwahrlosung. Snokksen.de zeigt die Fotografien der vergangenen Jahre, die Resultate vieler großer und kleiner Reisen, gesammeltes Material aus Mikro- und Makrokosmen.

Snokksen wurde im Juli 2010 ins Leben gerufen. Eine adäquate Gestaltung der Webseite war immer ein wichtiger Bestandteil des Projekts. Die aktuelle Webseite ist bereits in der fünften Generation angekommen – Einen kleinen Rückblick auf die vorherigen Versionen gibt es hier im virtuellen Snokksen Museum:


Veröffentlicht am 25. April 2015